Sanum Therapie - HP-NICOLEKOTHS

Praxis für Naturheilkunde         Nicole Koths
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Sanum Therapie

 

Diese Therapie geht auf die Untersuchungsergebnisse des Forschers Professor Dr. G. Enderlein (1872 bis 1968) zurück. Eine Therapie, die einem nachhaltigen Heilerfolg dient, sollte einen regulativ-biologischen Charakter haben, der das gewaltsame „Anti" einer blinden Mikrobenbekämpfung und -vernichtung entbehrt. Bestandteil einer solchen Therapie ist auch die Ausschaltung aller lokaler Störfaktoren im Organismus, wie sie als streuende Herde und andere Störzonen bekannt sind. Die Wiederherstellung eines ausgeglichenen Säure-Basen-Haushaltes ist ebenfalls ein wesentlicher Teil dieser Therapie, desgleichen eine gründliche Ausleitung aller Stoffwechselabbauprodukte aus dem Körper. Obenan in dieser biologischen Therapie steht ebenso die Sanierung des Darmes, insbesondere der so wichtigen bakteriellen Besiedelung des Darmes, die auch als „Bakterienrasen" bezeichnet wird. Die schädigende Aufwärtsentwicklung der im Körper des Kranken in Blut und Gewebe anwesenden Mikroorganismen zu parasitären Mikroben erfordert eine besondere medikamentöse Behandlung zu ihrem biologischen Abbau.
Die medikamentöse Behandlung zu ihrem biologischen Abbau. Dr. G. Enderlein hatte erkannt, dass die verschiedenen Entwicklungsphasen der Mikroorganismen in einem engen Wirkungszusammenhang stehen. Diese sehr schonende Therapieform, die als isopathische Therapie bezeichnet wird, ist in nicht wenigen Fällen noch durch eine ebenso schonende Therapie mit immunbiologischen Präparaten zu ergänzen.
In manchen Fällen werden die immunbiologischen Präparate aber auch allein verabreicht.
Mit einer solchen umfassenden Heilbehandlung konnte schon vielen Menschen nachhaltig geholfen werden. Insbesondere sind es chronische Krankheiten unterschiedlicher Erscheinungen, die einer solchen Heilbehandlung gut zugänglich sind. Diesen chronischen Erkrankungen sind vor allem auch die Pilzerkrankungen (Mykosen) in ihren verschiedenen Erscheinungsformen zuzurechnen. Die bei diesen Erkrankungen eingesetzten Präparate wirken niemals wie Antibiotika abtötend und damit neue Probleme schaffend, sondern immer nur wirkungsvoll biologisch abbauend auf die Schadmikroben. Aber auch damit bleibt die beste Heilbehandlung weiterhin eine vernünftige Vorsorge, in welcher jeder Mensch eigenverantwortlich seine Lebens- und Ernährungsweise den biologischen Lebensgesetzen gemäß ordnet und einrichtet.   
Was gibt uns Kenntnis über unseren inneren Zustand?
Fühlt man sich über längere Zeit nicht ganz wohl oder sogar krank, so stellt sich die Frage, was tut sich in unserem Körper, wo liegt die Ursache unseres Missbefindens? Spätestens bei einem länger anhaltenden kränklichen Zustand sollte einer Ursache immer bald nachgegangen werden. Das Frühgeschehen zu vielen Krankheiten spiegelt sich mit bestimmten mikrobiellen Bildern im Blut wider. Was hier an Frühgeschehen bald aufgedeckt werden kann, bietet die Chance einer wirklichen Ausheilung des sonst weiter fortschreitenden Krankheitsprozesses.
Es gilt also, den Blutzustand des Erkrankten zu untersuchen, wozu sich die Dunkelfeldmikroskopie mit guter Aussagesicherheit zu einer Krankheitsfrühanzeige anbietet. Somit erlaubt diese Methode auch eine gute Therapieverlaufskontrolle, bei der sie den veränderlichen mikrobiellen Blutzustand je nach Therapiefortschritt objektiv in den Folgeblutproben erkennen lässt.
Vorrangig gilt das ihrer Natur nach selbstverständlich für den Einsatz der einschlägigen SANUM-Arzneimittel.


 


 
 
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